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BG veröffentlicht Regeln für Spot-Repair-Lackierarbeiten
Der Fachausschuss Metall und Oberflächenbehandlung in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), hat das Fachausschuss-Informationsblatt Nr. 55, Ausgabe 03/2011 „Spot-Repair-Lackierarbeiten“ veröffentlicht, das u.a. auch in Zusammenarbeit mit Vertretern des Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, der BFL/IFL und weiteren Vertretern unserer Fachorganisation erarbeitet wurde.
In dem neuen BG-Informationsblatt werden klar und unmissverständlich die aktuell gültigen Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes für Spot-Repair-Lackierarbeiten aufgelistet und beschrieben. In klar strukturierter Form listet das BG-Informationsblatt das bereits heute geltende Recht, bezogen auf Spot-Repair-Lackierarbeiten auf, das für Lackierbetriebe sowie für das „reisende Gewerbe, welches Spot-Lackierarbeiten vor Ort beim Kunden ausführt, gilt.
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Wichtige Änderungen in der Gefahrstoffverordnung 2010
Am 1. Dezember 2010 ist eine neue Gefahrstoffverordnung in Kraft getreten. Zusammen mit den Änderungen in den sprengstoffrechtlichen Verordnungen waren bei dieser Novel-lierung Inhalte aus 11 europäischen Richtlinien in das nationale Recht umzusetzen. Dar-unter so bedeutende Richtlinien wie die REACH - und die EG-CLP -Verordnung.
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Vorbereitungsbereiche in Kfz-Reparatur-Lackierbetrieben - Sicherheitstechnische Anforderungen - Entwurf
Im Fachausschuß "Metall- und Oberflächenbehandlung" der BG Metall Nord-Süd hat sich ein Arbeitskreis konstituiert, der Anforderungen an Vorbereitungsbereiche von Kfz-Reparatur-Lackierbetrieben erarbeitet.
Das in Vorbereitung befindliche berufsgenossenschaftliche Dokument hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere den Bereich der Vorbereitungsplätze im Lackierfachbetrieb bezüglich der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Anforderungen einschließlich des Brand- und Explosionsschutzes festzulegen und die notwendigen Schutzmaßnahmen und Schutzkonzepte verbindlich zu beschreiben.
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BGI / GUV – I 8686; Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen
Der zunehmende Einsatz von Spannungen oberhalb von 25 V AC (V AC bedeutet effektive Wechselspannung) und 60 V DC (V DC bedeutet rippelfreie Gleichspannung oder der Effektivwert einer pulsierenden Gleichspannung) in der Fahrzeugtechnik durch Brennstoffzelle, Hybridtechnik, Elektrofahrzeuge führt zu einer elektrischen Gefährdung durch Körperströmung und Lichtbogen bei Arbeiten an Fahrzeugen. Dadurch ergibt sich für den Unternehmer die Verantwortung, seine Mitarbeiter so weiterzubilden, dass sie in der Lage sind, anfallende elektronische Arbeiten zu beurteilen, mögliche Gefährdungen zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten.
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Arbeitsschutz für Maler und Lackierer nachhaltig - einfach - sicher
Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (BV Farbe) und die uve GmbH (uve) kooperieren zukünftig miteinander. Das System „Sicherheit mit basik-net“ wird bundesweit allen Maler- und Lackiererbetrieben angeboten. Das gaben Werner Loch, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes und Dr. Michael Meetz (uve) bekannt. Offiziell gestartet wurde die Kooperation auf der Messe Farbe-Ausbau und Fassade im Rahmen einer Obermeister-Tagung des Verbandes.
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