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Veranstaltungsreihe: Wenn die Fassade lebt - Maßnahmen gegen Algen und Pilze

Eine in den Medien mehrfach nur sehr pauschalierte Berichterstattung zur Bildung von Algen und Pilzen hat viele Verbraucher verunsichert. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Innungsbetriebe, Architekten sowie Auftraggeber über den aktuellen Stand der Technik und die möglichen Maßnahmen informiert. Führende Branchenexperten stehen Rede und Antwort. zum Artikel

Deutsches Institut für Bautechnik zum Brandschutz bei WDVS

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat zum SPIEGEL-online-Artikel "Styropor-Platten in Fassaden – Wärmedämmung kann Hausbrände verschlimmern" und zum Beitrag des NDR in der Sendung "45 Minuten" am 28.11.2011 Stellung genommen. Das Fazit lautet: Zugelassene Systeme sind sicher. Hervorgehoben wird, dass der im Fernsehbeitrag gezeigte Brandversuch im Aufbau nicht den anerkannten Prüfkriterien entsprach. zum Artikel

dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück

In den vergangenen Wochen sind mehrere kritische Berichte in den Medien zur Wärmedämmung von Gebäuden erschienen. Die Deutsche Energie Agentur (dena) antwortet hierauf mit einer Presseveröffentlichung, die wir nachstehend wiedergeben. zum Artikel

Sind WDVS mit sehr dunklen Oberflächenbeschichtungen (Hellbezugswert < 20) rechtlich riskant?

Nicht alles, was technisch möglich scheint, ist für den ausführenden Maler-Lackierbetrieb frei von Risiken. Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) mit sehr dunkler Oberflächenbeschichtung (Hellbezugswert < 20) liegen vielfach „im Trend“ und werden von Architekten oder Kunden nachgefragt. Welche „Haftungsfallen“ für die Maler-Lackierbetriebe dies auslösen kann, wird in einem Merkblatt exklusiv für Innungsberiebe erläutert. zum Artikel

Grenzüberbauung mit Wärmedämm-Verbundsystemen -Neue Regelung im Nachbarrechtsgesetz Nordrhein-Westfalen 2011

Bei den nach der EnEV erforderlichen Dämmschichtdicken von oft 16 bis 25 cm ragen Wärmedämm-Verbundsysteme, wenn das Bauwerk direkt oder sehr nah an der Grenze steht, in das Nachbargrundstück. Grundsätzlich ist dies aber vom Nachbarn nicht zu dulden. Die Regelungen u. a. in den Nachbarrechtsgesetzen der Länder verhalten sich also konträr zur EnEV. Zwischenzeitlich haben 4 Bundesländer neue Regelungen geschaffen, die den Überbau unter einschränkenden Voraussetzungen möglich machen sollen. zum Artikel

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