Inhalt

KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm - Stetige Förderung gefordert
Ein Bündnis aus Wirtschaftsverbänden, Umwelt- und Verbraucherverbänden und der IG BAU hat sich mit einem gemeinsamen Positionspapier für eine Verstetigung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms auf mindestens 2 Mrd. € an Ministerien und Ausschüsse des Bundestages gewandt.
Aktuell zu den Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 hat ein Bündnis von 22 Unterzeichnern, u.a. auch der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, gefordert, das Budget für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm wieder auf 2 Mrd. € anzuheben und auf diesem Niveau zu verstetigen. Nur so können die ehrgeizigen Ziele des Energiekonzeptes der Bundesregierung – wie die Verdopplung der Sanierungsrate– ernsthaft angegangen werden. Betont wird, dass das größte CO2 Einsparpotential im Gebäudebereich liegt, mit einem Anteil von 40 Prozent am gesamten Energieverbrauch. Hingewiesen wird auf die größte Wirtschaftlichkeit der Sanierung des Wohnbestandes die Ende der 50 Jahre bis in die 70er Jahre gebaut wurden. Das Maler-Lackiererhandwerk hat bei der Wärmedömmung von Fassaden einen Martanteil von ca. 70% und leistet damit einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.
Als positive Effekte der KfW -Programme "Energieeffizientes Bauen" und "Energieeffizientes Sanieren" werden in dem Positionspapier herausgestellt:
- die Wirtschafts- und Beschäftigungseffekte gerade für die lokale Wertschöpfung,
- die Reduktion der Energieabhängigkeit,
- die Selbstfinanzierungseffekte für den Haushalt,
- die erzielbare CO2-Reduktion
Das Positionspapier steht zum Download bereit.


