• „Die beste Entscheidung meines Lebens“


Kreativität, Gespür für Form und Farbe, handwerkliches Geschick sowie die Leidenschaft für Autos und Technik – junge Fahrzeuglackierer nennen vor allem diese Gründe für ihre Berufswahl.

Der Handwerksberuf Fahrzeuglackierer/Fahrzeuglackiererin im Maler- und Lackiererhandwerk bietet beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. Die Fortbildungsmöglichkeiten sind extrem vielfältig, das Einsatzspektrum ist breit gefächert.

Die dreijährige Ausbildung zum Fahrzeuglackierer/zur Fahrzeuglackiererin, in einem Fachbetrieb für Autolackierung oder einem Kfz-Betrieb mit angeschlossener Lackierabteilung, schließt mit dem Gesellenbrief ab. Wer seine Abschlussprüfung mindestens mit Note 2 bestanden hat, kann an den Leistungswettbewerben „PLW –Profis leisten was“ teilnehmen. Dort tritt man erst auf Landesebene gegeneinander an. Die Landessieger bzw. Landessiegerinnen erhalten dann eine Einladung zu den „Deutschen Meisterschaften“, dem Bundesleistungswettbewerb.

Für die jungen Fahrzeuglackiererinnen und -lackierer sind diese Wettbewerbe spannend, weil sie bei den großen, zum Teil internationalen Lackherstellern stattfinden. Die stellen für jeweils zwei Tage ihre Schulungs- und Trainingscenter einschließlich Experten zur Verfügung. Nirgendwo kann man mehr und schneller lernen und Kontakte knüpfen! Der Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2018 wurde bspw. in Stuttgart beim Lackhersteller Sikkens durchgeführt, im November 2019 ist man in Hilden bei PPG. Weitere Unterstützer sind Cromax, Glasurit, Standox und NexaAutocolor.

Ein Erfolg im Wettbewerb ist nicht nur ein dickes Plus im Lebenslauf, sondern kann auch die Aufnahme in das Programm "Begabtenförderung berufliche Bildung" bedeuten, mit dem man bspw. seine Meisterausbildung finanzieren kann.

Das Urteil der Wettbewerbsteilnehmerin 2018, Vanessa Stübe aus Sachsen-Anhalt spricht für sich: „Fahrzeuglackiererin zu werden, war die beste Entscheidung meines Lebens.“

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