AZT-Studie zur Lackschichtdickenmessung auf Kunststoffbauteilen

Das AZT untersuchte die Herausforderungen in der Praxis bei der zerstörungsfreien Bestimmung von Lackschichtdicken auf Kunststoffbauteilen zur Dokumentation der Einhaltung von Reparaturvor- und -freigaben.

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Die zunehmende Ausstattung von Fahrzeugen mit Sensorik für Fahrerassistenzsysteme hat zunehmend Einfluss auf die Reparatur verunfallter Fahrzeuge. Da Hersteller-Reparaturanleitungen insbesondere bei lackierten Kunststoffbauteilen teilweise sehr präzise Vorgaben für die Lackierung beinhalten, stehen Reparaturbetriebe und Lackierereien vor neuen Herausforderungen. Um bei gegebenenfalls auftretenden Problemen im Zuge der Sensorkalibrierung und bei Rückfragen die eigene Arbeitsweise dokumentieren zu können, ist beispielsweise das zerstörungsfreie Messen der aufgebrachten Lackschichtdicken erforderlich. Das AZT hat hierzu umfangreiche Studien durchgeführt.

Den Bericht zur AZT-Studie: Lackschichtdickenmessung auf Kunststoffbauteilen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei oder auf der AZT-Homepage unter

<link https: azt-automotive.com de themen lackschichtdickenmessung1>

azt-automotive.com/de/themen/Lackschichtdickenmessung1

Der ausführliche Forschungsbericht zum Thema ist, wie im AZT-Bericht beschrieben, in der Fachzeitschrift "Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik", VKU Heft 4/2021 erschienen. Wir freuen uns, dass wir nach Rücksprache mit der VKU-Redaktion den VKU-Artikel mit dem Hinweis der Urheberschaft ebenfalls beifügen dürfen.