Unser Netzwerk

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz ist in zahlreichen nationalen und internationalen Netzwerken aktiv. Darüber hinaus pflegen wir strategische Partnerschaften mit verschiedenen Spitzenverbänden und Institutionen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Interessenvertretung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks. Durch diese Kooperationen und Mitgliedschaften fördern wir die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die unseren Mitgliedsunternehmen zugutekommen. 

SICHERUNG DES URLAUBS-& RENTENANSPRUCHS

Die Malerkasse

Die Malerkasse ist eine wichtige soziale Einrichtung für alle Beschäftigten im Maler- und Lackiererhandwerk. Zweck der Malerkasse ist es, die Urlaubsansprüche und -entgelte der Arbeitnehmer abzusichern. Neben dem Urlaubsgeld umfassen die Leistungen der Urlaubskasse auch Ausgleichsbeträge für Fehlzeiten bei Krankheit, Mutterschutz, schlechter Witterung, Weiterbildung oder Ehrenamt. Darüber hinaus baut die Malerkasse für alle Beschäftigten im Maler- und Lackiererhandwerk eine Altersversorgung auf.

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WISSEN WIE ES GEHT

Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz

Seit 1953 arbeiten Hersteller von Werkstoffen, die Lack- und Farbindustrie, der Großhandel und das verarbeitende Handwerk im Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS) zusammen. Das Ziel: branchenweit anerkannte Regeln der Technik und Standards zu wahren und weiterzuentwickeln. Mit seinen Fachregeln bietet der BFS unverzichtbares Praxiswissen für Handwerker, Sachverständige, Hersteller, Händler, Planer und Architekten.

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AUS DER PRAXIS FÜR DIE PRAXIS

Fachberatungs- und Informationsstelle (FIS)

Der Bundesverband unterstüzt mit seiner Fachberatungs- und Informationsstelle für Betriebswirtschaft/Unternehmensführung die Betriebe der Branche in kaufmännischen Fragen. Dazu werden politische, gesetzliche und vor allem betriebswirtschaftliche Informationen analysiert und praxisnah für die Betriebe aufgearbeitet - in Broschüren, Merkblättern oder Handlungshilfen. Wichtig ist die wechselseitige praxisbezogene Unterstützung „aus der Praxis für die Praxis“. Dazu gehört der direkte Austausch mit Betrieben, Beratern, Verbänden in einer Vielzahl von Gremien.