Die Schnittstelle Fußboden wird international

Mit Martin Kranl, Bodenlegermeister, Restaurator im Parkettlegerhandwerk, gerichtlich zertifiierter Sachverständiger und Vertreter der österreichischen Sachverständigen des Bodenlegerhandwerks gewinnt die Schnittstelle Fußboden einen Mitarbeiter aus Österreich.

Schnittstelle Fußboden mit Presse

Dr. Norbert Arnold, Alexander Radziwill, Jörg Baumannn, Michael Schmid, Sabine Langanke, Ralf Vowinkel, Ralf Wollenberg, Ronald Schenk, Jens Lehmann, Christian Harder

 

Die Sachverständigen Bodenleger in Österreich waren auf die kurzen und prägnanten Merkblätter der Schnittstelle Fußboden aufmerksam geworden und wollen diese gerne für ihre Klientel verwenden. Im September erfolgte bei der diesjährigen Pressekonferenz der Schnittstelle Fußboden, die beim Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in Frankfurt stattfand, die Grundsteinlegung für die Zusammenarbeit.

Thematisch konnten brisante Sachthemen behandelt werden. Die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen zu Bodenbelagarbeiten, VOB /C ATV DIN 18365 werden aktuell überarbeitet. Diskutiert wurde, ob die messtechnische Überprüfung von Winkeltoleranzen nach DIN 18202 zu den Untergrundprüfpflichten gehört, was die anwesenden Vertreter der Schnittstelle Fußboden verneinten. Auch soll es keine Vorgaben geben, mit welcher Methode die Feuchte von alten und neuen Untergründen gemessen wird.

Des Weiteren arbeitet die Schnittstelle Fußboden an einer Tabelle zur Lebensdauer von Bodenbelägen und an einer Information zu dem Umgang mit asbesthaltigen Materialien im Fußboden. Diese soll dem Handwerker an der Baustelle Hilfestellung geben.

Die Merkblätter der Schnittstelle Fußboden stehen auf der Webseite kostenlos zum Download zur Verfügung.