Thomas Frömel, Geschäftsführer der CheckSnap GmbH, erklärte gegenüber Torsten Schmidt und René Förster vom BFL: „Das System erfasst Fahrzeuge vollautomatisch mit acht Kameras – vier hochauflösende Spiegelreflexkameras und vier Weitwinkelkameras mit 4K-Auflösung. Damit dokumentiert es den kompletten Fahrzeugzustand inklusive vorhandener Schäden“. Auch die später erzielten Arbeitsergebnisse werden eindeutig und nachvollziehbar zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung dokumentiert.
Und so funktioniert es: Mit nur einem Knopfdruck erstellt das System acht Bilder, ohne den Werkstattablauf zu stören. Das integrierte Kennzeichenerkennungssystem ordnet alle Aufnahmen automatisch dem jeweiligen Fahrzeug zu – schnell auffindbar und jederzeit abrufbar.
Alle Bilder werden mit präzisem Zeit- und Datumsstempel sowie digitalen Metadaten gespeichert. Die Aufnahmen sind damit manipulationsgeschützt, rechtssicher und liefern einen klaren, verlässlichen Nachweis des Fahrzeugzustands.
CheckSnap benötigt dazu keine komplexe IT-Integration. Ein einfacher LAN-Anschluss genügt, um das System betriebsbereit zu machen. Gemeinsam mit einem IT-Partner werden alle Daten automatisch für ein Jahr in einer sicheren Cloudumgebung gespeichert. Die Speicherdauer und weitere Serviceleistungen können jedoch optional verlängert werden.
Ideengeber Christian Uthoff erklärte: „Aus meinen täglichen Erfahrungen im Service- und Reparaturbetrieb entstand der Wunsch nach einem System, das Werkstätten vor ungerechtfertigten Schadensvorwürfen schützt und gleichzeitig Prozesse transparenter, sicherer und effizienter macht“. Mit CheckSnap sollen Werkstätten spürbar entlastet und Diskussionen über Fahrzeugzustände, Vorschäden oder Lackiermängel dank lückenloser Dokumentation beendet werden.
Das CheckSnap-System ist ab dem 6. Dezember 2025 bundesweit erhältlich. Weitere Details dazu finden Sie unter https://checksnap.de




