Die Verhandlungspartner, der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), tauschten dabei ihre Standpunkte aus. Die wirtschaftliche Situation der Betriebe und der Branche insgesamt wurde naturgemäß extrem unterschiedlich bewertet. Die Forderung der IG BAU wies der Bundesverband Farbe angesichts der massiven Baukrise als unrealistisch zurück. Lohnerhöhungen lassen sich schlichtweg im Markt derzeitig nicht umsetzen. Die nächste Verhandlungsrunde wird am 26. November 2024 in Hannover stattfinden.
Erste Runde der Lohntarifverhandlungen für das Maler- und Lackiererhandwerk hat stattgefunden

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