Kunden, die einen Meisterbetrieb beauftragen, stehen einer Breite von Angebotspreisen gegenüber. Von Nord nach Süd und West bis Ost könn(t)en teilweise 10 Euro bis 20 Euro zwischen den angebotenen Stundenverrechnungssätzen liegen. Der Kunde, der sich ein bisschen über die Tarifsituation informiert und weiß, dass der Tarifllohn seit Januar 2024 bei 18,87 Euro/Std. bzw. 18,44 Euro/Std. liegt, denkt sich dann vielleicht „schöne Gewinnspanne!“. Dabei kann es immer noch sein, dass mancher Unternehmer der Branche kostenrechnerisch sogar noch zu günstig (nicht zu billig) kalkuliert.
Kommt man in die Situation, den Stundenverrechnungssatz zu erläutern, liegen die Argumente auf der Hand: Zum Tarifllohn kommen Abgaben für Sozialversicherung und Sozialkassen, freiwillige Sozialleistungen und vor allem die Kostenbelastung aus den Gemeinkosten, die nur über Zuschlag gedeckt werden können. Auch der Betriebssitz, Aktionsradius, Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters, das Leistungsangebot usw. beeinflussen die Kaluklation des Stundenverrechnungssatzes. Und umso größer der Betrie und die Leistungspalette, umso höher die Verwaltungskosten für die Betriebsbereitschaft.
Wir stellen mit unserer Darstellung ? "Fachgerecht und transparent" eine entsprechende Argumentationshilfe für Maler- und Lackierunternehmen zur Verfügung, die sie Kunden aushändigen können.


