Treues „Gedächtnis des Malerhandwerks“: Reiner Löffler in Ruhestand verabschiedet

BERLIN. Bei der Mitgliederversammlung in Berlin wurde Reiner Löffler feierlich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über 28 Jahre lang war der 65jährige Industriekaufmann und Experte für Tarif- und Arbeitsrecht beim Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz beschäftigt, zuletzt außerdem als Geschäftsführer der Wirtschaftsgesellschaft des Maler- und Lackiererhandwerks (WML). Auch nach seinem Renteneintritt zum 31. Dezember 2021 steht Reiner Löffler dem Bundesverband mit seinem großen Fachwissen zur Tarifpolitik noch weiter ehrenamtlich zur Verfügung.

Präsident Guido Müller, Reiner Löffler und Hauptgeschäftsführer Mathias Bucksteeg (v. links).

Präsident Guido Müller würdigte Reiner Löffler für sein langjähriges hauptamtliches Engagement. Löffler wurde am 13. Dezember 1956 in Hanau geboren und schloss im Mai 1975 sein Abitur ab. Als geprüfter Industriekaufmann nahm er am 16. Februar 1993 seine Tätigkeit im Bundesverband auf. Zeitweilig leitete er nach Berufung durch die jeweiligen Vorstände die Frankfurter Hauptgeschäftsstelle des Bundesverbandes kommissarisch. Sein 25jähriges Dienstjubiläum feierte Herr Löffler am 16. Februar 2018.

Präsident Guido Müller, Vorstand und Hauptgeschäftsführer freuen sich sehr, dass Reiner Löffler nach seinem Renteneintritt am 31. Dezember 2021 auf ehrenamtlicher Grundlage dem Bundesverband noch weiter verbunden bleibt: „Ihr Erfahrungsschatz ist einfach zu wertvoll, als dass wir Sie jetzt einfach so gehen lassen können“, so Müller. Auch Hauptgeschäftsführer Mathias Bucksteeg hob in seiner Laudatio die großen Verdienste Reiner Löfflers für das deutsche Maler- und Lackiererhandwerk hervor: „Reiner Löffler hat sich nicht nur in zahlreichen Tarifverhandlungen, in die er viel Herzblut investierte, verdient gemacht. Er ist auch mit seiner jahrzehntelangen Treue zum Bundesverband unser lebendiges Gedächtnis des Maler- und Lackiererhandwerks. Ich danke ihm für sein großes Engagement und seine Loyalität.“